Mittwoch, 28. August 2019

Verein zur Förderung von Berufungen - Gründung

©Filip Vukina, Maria Bronnen

In den letzten Jahren hatte ich im Gebet immer mehr und mehr den Eindruck, hauptberuflich Berufungen im Internet  (auf meinem Blog) vorzustellen.
Aber: Dazu müsste ich ja auch durch ganz Deutschland, durch den ganzen deutschsprachigen Raum reisen. Und ich merke eben, dass Gott mich sofort dafür haben möchte.
 Vorgestellt werden sollen wirklich alle Berufungen innerhalb der römisch-katholischen Kirche: vom Priester, der die Einstellung hat, dass der Papst ihm gar nichts zu sagen hat, bis zur Petrusbruderschaft. Also wirklich die ganze Bandbreite.
Mein Anliegen geht aber noch weiter: Es gibt sehr viele Bewegungen, zu denen Laien gehören. Oder eben so etwas wie Oblaten, die dann dem Orden angeschlossen sind. Es sind alles Menschen, die ein ganz normales Leben führen, mitten in der Welt und doch eine Berufung leben. Auch diese möchte ich vorstellen. Und natürlich die Ordensleute. Neben den Ordensleuten dann aber auch die einzelnen Ordenshäuser, die Gästehäuser, in denen man mitleben kann.
Mir liegt daran, möglichst viele verschiedene Ordenshäuser und Orden vorzustellen. 

Viele Menschen, die eine Berufung haben, gehen nach Frankreich, Italien oder in die USA. Dabei kennen sie die ganzen Ordensgemeinschaften in Deutschland gar nicht. Alleine um die verschiedenen franziskanischen Frauenorden jede Woche vorzustellen, bräuchte es ein ganzes Jahr. Und am liebsten würde ich bei den kleinen Gemeinschaften anfangen, bei denen der Nachwuchs leider fehlt. Und bei den Gemeinschaften, die   noch die Anbetung haben. Weiterhin gibt es innerhalb einer Bewegung oft verschiedene  Gemeinschaften, so bei Schönstatt. Hier gibt es ungefähr fünf bis acht verschiedenen Gemeinschaften. Alle sollten extra angesehen werden.
Weiterhin gibt es da auch die Berufung in der Berufung: Zum Beispiel ein Pfarrer Kocher, der gleichzeitig Programmdirektor ist. Oder Pfarrer Peter Meyer, dem es wichtig ist Exerzitien zu halten. Bei manchen kommt man auch nicht darauf, dass es sich um eine Berufung  handelt: Ehefrauen von ständigen Diakonen. Zwar müssen diese der Weihe zustimmen, doch erst als mir ein ständiger Diakon erzählt hat, dass es einen Diakon in seinem Weihejahrgang gibt, dessen Frau nur darauf gewartet hat, dass dieser geweiht wird, damit sie sich scheiden lassen kann, wurde mir bewusst, dass die Frau eines Diakons auch eine Berufung ist. Dann gibt es auch die ökumenischen Gemeinschaften, in denen Katholiken mitleben.
Mit dem Gebet verbunden kam übrigens auch die Überlegung einen Verein zu gründen. Und Gott hat so seine Mittel zu zeigen, wenn ER etwas unbedingt möchte. Es müssten für die Gründung sieben Personen zusammenkommen. Ich kann mir vorstellen, dass anschließend viele Personen so einen Verein  fördern würden, spenden würden...
Neben den Berufungen würde es noch einen anderen Blog geben, der ausgebaut werden soll. Hier sollen Wallfahrtorte vorgestellt werden, Orte, wo die ewige Anbetung ist…

Und was, wenn Geld übrig bleibt? Dann ist die Überlegung, was an der Reihe ist. Ob es sich vielleicht um ein Haus handelt, in dem junge Leute ein Gebetsleben lernen können, oder Priester eine Sabbathzeit machen, oder ein katholische Altenheim... - Gott wird führen.

Die Gründungssitzung wird am

Samstag, 05.Oktober ab 15.30 Uhr
im Bernhardsheim (gegenüber vom Pfarrbüro, Bernhardstraße 10 )
79585 Steinen-Höllstein

sein.

Zwar in Deutschland, aber ungefähr 20 km von Basel entfernt. – Bitte Werbung machen.

Leider konnte ich keine Übernachtung organisieren. Daher: Wer sich innerhalb von 100 km zur Verfügung stellt bitte Bescheid geben. Es gibt einige Klöster und auch Gaststätten.
Außerdem hält ca. 1 km von dem Heim entfernt die S-Bahn (S 6 ab Basel, Badischer Bahnhof)

Auch Bescheid geben wer kommen würde.
An einer der folgenden Mail-Adressen:



Es gibt noch einen Flyer zum Auslegen, bitte bei mir anfordern

1 Kommentar:

  1. Es kann natürlich sein, dass noch Geld übrig bleibt, wenn es Spenden gibt. Dann gilt es zu sehen, was an der Reihe ist, z. B. ein Haus, in denen Priester eine Sabbathzeit machen können, oder junge Leute ein geistliches Jahr, oder ein wirklich katholisches Altenheim, oder...

    AntwortenLöschen

Verein zur Förderung von Berufungen - Gründung

©Filip Vukina, Maria Bronnen In den letzten Jahren hatte ich im Gebet immer mehr und mehr den Eindruck, hauptberuflich Berufungen im...